Geschichte

Die Gipslagerstätte Grubbach - Moosegg liegt in 900 m Seehöhe.

1613 war die erste urkundliche Erwähnung über einen Gipsabbau in Grubbach-Moosegg. Georg Streitfelder lieferte Gips zu den erzbischöflichen Hofgebäuden.

Grabenmuehle

1794 erhält Mathias Struber die Erlaubnis, wegen der weiten und beschwerlichen Transportverhältnisse, auf einer hochfürstlichen Frey am Kertererbach in der "Strubau" eine Mühle zu errichten.
Sie dient, wie damals üblich, zum Mahlen von Gips und von Getreide.

In den folgenden Jahren (1819-1831) scheinen folgende Gipsbruch- und Gipshandelsberechtigte auf:

Lankarte_Bruch

In der Unterschriftenliste des Gesellschaftsvertrages scheint 1835 erstmals der Name Christian Moldan auf.
1972 erfolgte ein mehrheitlicher Einstieg von Heidelberger Zement

2001 bündelte Heidelberger Cement die Baustoffaktivitäten in der maxit-Group, Moldan-maxit wird Teil dieser Konzernsparte.

2003 erfolgte die Zusammenführung der österreichischen maxit / Deitermann Gesellschaften.

2006 Moldan-maxit ändert den Firmenwortlaut in
maxit Baustoffe GmbH & Co KG

2008 neuer Eigentümer -> CONNEXIO

2009 maxit ändert den Firmenwortlaut wieder in
MOLDAN Baustoffe GmbH & Co KG

Juni 2010
Die Salzburger Sand- & Kieswerke GmbH übernimmt MOLDAN Baustoffe GmbH & Co KG
www.ssk.cc

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