Eigentumsverhältnisse

Zu erzbischöflichen Zeiten war die Grabenmühle in der Kellau eine gewöhnliche Getreidemühle. 1812 wird sie zu einer Gipsmühle umgebaut.

Am 7. August 1853 kauft Christian Moldan die Grabenmühle in der Kellau bei Kuchl samt Gründen und das halbe Bachlunzengut mit dem Gipsbruch am Moosegg.

1916 „Erste Salzburger Gipswerks-Gesellschaft“
Eigentümer sind Josef und Christian Moldan. Unter ihnen kommt es zu einer Modernisierung des Betriebes. Das wirtschaftliche Aufblühen übertrifft alle Erwartungen.

Nach dem Tod seines Vaters tritt am 7. 12. 1955 Karl-Eberhard Moldan als geschäftsführender Gesellschafter in das Unternehmen ein.

1971 wurden neue Ziele und Aufgaben gesetzt. Neben der Gewinnung von Rohgips als Rohstoffgrundlage fabriksmäßig Gips, Gipsprodukte und Baustoffe zu erzeugen. 

Durch eine beachtliche Kapitalzufuhr seitens der neuen Gesellschafter Heidelberger Zement, kann der Betrieb zu einem Großunternehmen ausgebaut werden.

2000 fasst die Heidelberger Zement alle Trockenmörtel - Erzeuger in der maxit zusammen.

Daher lautet der Name seit 1. 1. 2001 Moldan-maxit Österreich.

Seit 2006 ist Moldan-maxit zu 100% eine Gesellschaft der maxit-Group.

Oktober 2008
CONNEXIO übernimmt die maxit Baustoffe GmbH & Co KG

2009 maxit ändert den Firmenwortlaut wieder in
MOLDAN Baustoffe GmbH & Co KG

Juni 2010
Die Salzburger Sand- & Kieswerke GmbH übernimmt MOLDAN Baustoffe GmbH & Co KG
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